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Das Turiner Grabtuch ist bekannt, so dass ich auf eine Beschreibung an dieser Stelle verzichten kann. Dieses Grabtuch mit dem Abbild des gekreuzigten Jesus ist 1989 von der katholischen Kirche als "nicht echt" bezeichnet worden. Es handele sich um eine Fälschung aus dem Mittelalter. Allerdings, so fügte man hinzu, könne man nicht sagen, auf welche Art und Weise dieses Abbild eines Mannes auf das Tuch praktiziert worden sei.

1997 offenbarte sich die Mutter Gottes in dem kleinen Städtchen Windeck - Werfen im Bergischen Land den Menschen. Sie bat darum eine Gnadenstätte zu erbauen und jeder, der eine vernünftige Bitte um Heilung für sein Tier hat, würde geholfen. Die genaue Offenbarung sowie ein "neues" Vater Unser und ein ebenfalls "neues" Glaubensbekenntnis wurden ebenfalls offenbart und ist weiter unten zulesen.

In einem Haus bei Moray Firth in Schottland wurde ein jungfräuliches Mädchen von einem "wunderschönen Jüngling" verführt. Sie gestand ihren Eltern, dass sie weder wusste, woher er gekommen sei, noch wohin er anschließend gegangen sei.

(Schädel des Unheils)

Es gibt viele Sagen und Legenden über die "Tränen der Götter", die 13 Kristallschädel. Woher stammen sie? Stammen sie aus Atlantis? Jenem sagenumwobenen Kontinent, deren Bewohnern die Kunst der Kristallprogrammierung nachgesagt wird? Viele Fragen - wenig Antworten.

   
© Praxis für geistiges Heilen - Jürgen Pitten